|
gabriel |
Vita |
|
Gabriel Bur wurde 1970 in Saarbrücken geboren und lebt seit 1992 in Berlin. Ermutigt durch seinen engagierten Kunstlehrer, der sein Talent zu fördern bestrebt war, beschäftigte sich Gabriel Bur mit verschiedenen Techniken der Malerei und hat sich danach das meiste durch Literaturstudium und praktische Anwendung selbst beigebracht. Seit 1999 ist Gabriel Bur freischaffender bildender Künstler. Sein Arbeiten umfasst eine Vielfalt an Techniken in Kunstmalerei und Objektkunst. Konzeptionell und experimentell entstehen Kunstwerke vom zweidimensional wirkenden Bild bis hin zu komponierten abstrakt-plastischen Assemblagen. Von
Anfang an erarbeitet er in gestalterischen Projekten Großformate und
spezielle Wandmalereien für gesellschaftliche
Veranstaltungen, u.a. grafische Arbeiten für die American Heart
Association, Kansas City/USA und die Gestaltung einer Diskothek
in
Varna/Bulgarien, sowie auf der OLMA-Messe in St.Gallen/Schweiz und
zuletzt die Fertigung einer konzeptuellen Installation für den WWF
Deutschland in 2009. Letzte Wand- und
Raumprojekte: 2005 stieß Gabriel Bur allerdings an die Grenzen seines Schaffen. Ihm wurde bewusst, dass er jemanden brauchte, der ihm half, seine Techniken aus zu feilen. Durch Einreichung einer Mappe beim Künstler-Kultur-work.net e.V. wurde Anna Adam auf ihn aufmerksam und bot ihm an, ihn zu unterrichten. Von 2005 bis 2007 hatte er Einzelunterricht und kreativen Kontakt bei der Malerin und Installationskünstlerin, der zu einer neuen Kombination seiner unterschiedlichen Arbeitsweisen und Wahrnehmung führte. Seit 2005
beschäftigt er sich mit ZEITLICH ZEITIGEN MOMENTAUFNAHMEN in Malerei
und Objektkunst/-gestaltung Aktuelles
Projekt: Aktuelle
Arbeiten: Vergangene
Arbeiten: |
|
|
|
|
2005 |
Berlin,
Skoda
Centrum |
|
bis 2006 |
bevorzugt Ausstellungen im öffentlichen Raum, um seine Arbeiten unterschiedlichsten Betrachtern nahe bringen zu können |
|
2007 |
Berlin, OFFline-Galerie |
|
2008 |
Berlin,
natural'mente
im
Makrozentrum |
| 2009 | Hamburg, Haus der Volksbühne |
|
|
|
|
2005 |
Berlin, KAP Galerie |
|
2006 |
Saarbrücken, Galerie Liel |
|
2007 |
Berlin,
Künstler-Kultur-work.net
e.V. |
|
2008 |
Berlin,
OFFline-Galerie,
Schokolade-hoch-drei |
| 2009 | Berlin, download100 Stolberg, Museum Zinkhütter Hof Berlin, TKF Wien, Galerie Wasserturm Villach/AT, D. U. Offene Galerie Freiburg, Art Mondial |
| 2010 | Berlin, Mercedes-Benz Fashion
Week Bad Homburg, re:birth Homburg/ Saar, kleidung+kunst |
| 2010, Okt. |
Berlin, Urania "World Of Art Exhibition" |
|
|
|
|
seit 2000 |
Arbeiten in Großformaten und spezielle Wandmalereien für gesellschaftliche Veranstaltungen in Deutschland, Schweiz, Bulgarien |
|
seit 2004 |
Beteiligung an Projekten für Kinder (Deutscher Kinderschutzbund, Bunter Kreis, againstchildporn-Organisation) |
| seit 2008 | Der Pufamuffel, das Wesen der Stadt entdeckt das Wesen
der Stadt |
| 2009 | Projekt "Lesende Schule - Was machen Bücher mit uns?",
Grundschule auf dem Tempelhofer Feld, Berlin |
| 2010 | Berlin My
Inspiration: Kunst zum Tragen. Start auf der Mercedes-Benz Fashion
Week am 23.01.2010 |
|
|
|
|
Gabriel Bur: „Der Stillstand des Moments im scheinbaren Innehalten der Zeit“ Ich bin schon mein ganzes Leben künstlerisch tätig und habe 1999 die Kunst - Malerei und Objektgestaltung - zu meinem Beruf gemacht. Nach einem langen Eigenstudium habe ich mir im Schaffens-, Unterrichtskontakt mit Anna Adam neue Kombinationen der Wahrnehmung kreiert und erarbeitet. In der nun entstandenen Bandbreite in Malerei und Objektkunst beschäftige ich mich mittels verschiedenster Techniken konzeptionell und experimentell mit „Spielwerk“ in surrealen Momentaufnahmen und der Topographie von Gesichtern in Form von archaischen Hermen. So entstehen auf Steelen gesetzte Masken, die verstören und innehalten lassen. Jana
Ritter, freie Künstlerin und Kulturwissenschaftlerin, schreibt
über meine Malerei: »Gabriel
kombiniert, führt seine Figuren, spielerisch, lässt (unsere
Wahrnehmung) spielen. Seine verwendeten Farben, Materialien,
Formen eignen eine neue Gestaltung, schaffen eigene Dimensionen im
Bild. Der traditionelle Bildraum bekommt eine Tiefe, die sich nicht
allein aus bizarr - doch vertrauten, Farben, Materialien
(„Teddy-Bär“) oder „üblicher“ Hintergrundgestaltung
erklären lässt ... Wie souverän er dabei auch
verschiedene Arbeits- d.h. Maltechniken kombiniert, z.B. Airbrush-
mit Mischtechniken, Pastell u.a., zeigt eine Experimentierfreude, die
„vorab“ aus dem Material formt, entstehen lässt, mitgehen
lässt – verstört-konzeptionelles Erschaffen im
ursprünglichen Sinn.« Meine Arbeiten entwickle ich aus einer sehr individuell erarbeiteten Plastizität des jeweiligen Materials, wobei sich das Thematische des Konzeptes seine Materialien und Farben selbständig für das Werk sucht. In der Spontaneität des Schaffens werden oft alltägliche Gegenstände und Materialien in das Werk eingebunden, um sowohl das Konzept als auch den Charakter des Bildes zu gestalten. Dem Betrachter soll viel Raum für die eigene Interpretation verbleiben, um eine gewisse Identifikation mit dem Bildwerk zu entwickeln. |
| |
"Als
Künstler bin ich ein Spiegel der Gesellschaft und reflektiere
Emotionen, die mir tagtäglich begegnen. In meinen Arbeiten verarbeite
ich, was ich im Umgang miteinander vermisse. Gabriel
Bur,
2007
|
|
| |
"Der Schein trügt und ist in der heutigen Zeit doch so bedeutsam. Wichtig ist mir, dass der Betrachter wieder anfängt, das Augenscheinliche zu hinterfragen." Gabriel Bur, 2008 |
|
| |
"Seit über 17 Jahren in Berlin habe ich hier meine Kunst, meine Inspiration entdeckt - hier habe ich meine Flügel gefunden und fliegen gelernt - und das möchte ich gerne weitergeben." Gabriel Bur, 2010 |
|
|
Copyright © Gabriel Bur,
2005-2010. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. |